Helmholtz Forschungsbereich: Erde und Umwelt
Cover In2science #4

Metallkörner und Modellierungen im Magazin

Die aktuelle Ausgabe des Magazins des Helmholtz-Zentrums Geesthacht kann ab sofort bei uns bestellt werden. Eine interaktive Online-Ausgabe finden Sie unter dem unten stehenden Link. mehr

Das Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht

Willkommen an Bord!

Das Forschungsschiff LUDWIG PRANDTL ist vom 3. bis 7. Juli wieder auf Tour – dieses Jahr in Sassnitz, Barth und Timmendorf. mehr

Satellitenbild der Nordsee aus der CoastMap-Webapp

Küstenforschung aus Geesthacht auf Deutschlandtour

Noch bis zum 28. September 2017 ist die Mitmach-Ausstellung ScienceStation in verschiedenen deutschen Bahnhöfen unterwegs. Unter dem diesjährigen Motto „Meere und Ozeane“ können die Besucher an den Experimentierstationen viele interessante Fakten über die Meere und Ozeane erfahren und eigenständig experimentieren. Mit dabei sind in diesem Jahr zwei Ausstellungsstücke aus dem Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG): Die CoastMap-Webapp und das Flaschenpost-Driftexponat. Der Eintritt ist frei. mehr

Ostsee

Das Meer im Zeitraffer

Die Nord- und Ostsee sind Lebensräume, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändern – auch heute noch. Strömungen, Temperaturen und Winde verändern sich und mit ihnen die Lebensbedingungen für die Meerestiere und Pflanzen. Um zu verstehen, wie stark diese Variabilität ist und wodurch diese ausgelöst wird, haben Forscher des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erstmals eine 60-Jahres-Simulation für die Nord- und Ostsee im Computer laufen lassen. Die Ergebnisse sind zum Teil verblüffend und nicht zuletzt wichtig, um auch die Folgen des Klimawandels zu verstehen. mehr

CoastMap Satellitenbild Nordsee

Von Menschen, Meeren und Apps

In dieser Ausgabe des Forschungspodcast Resonator der Helmholtz-Gemeinschaft spricht Moderator Holger Klein mit Kay Emeis vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht unter anderem über den Einfluss, den tausende Windräder in der Nordsee auf das Ökosystem haben und eine App, die Küstenforschung erklärt. mehr

Mehr meer- Ozeanworkshop auf helgoland

Ozean-Workshop für Jugendliche: Alle Chancen offen

03.03.2017/Kiel, Helgoland, Geesthacht. Drei Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft organisieren vom 3. bis 16. September auf Helgoland einen Ozeanworkshop für Jugendliche ab 16 Jahren. Die ersten Bewerbungen sind bereits eingetroffen, aber noch ist nichts entschieden: Die Bewerbungsfrist läuft noch vier Wochen. mehr

Ein Glider wird zu Wasser gelassen.

Lautlose Wirbeljäger

In der deutschen Nordsee werden seit einigen Jahren große Gebiete mit Windparks bebaut. Die Masten wirken wie gigantische Rührstäbe, die den Gezeitenstrom verwirbeln. Mit Unterwasser-Gleitern messen Forscher des Instituts für Küstenforschung jetzt, wie stark die Verwirbelungen sind – um einschätzen zu können, welche Folgen der Ausbau der Offshore-Windenergie auf biologische und chemische Prozesse im Meer haben könnte. mehr

LUDWIG PRANDTL an der Küste

Neues Unterwasser-Observatorium bei Boknis Eck

Boknis Eck – der Name ist bei Meeresforscherinnen und Meeresforschern rund um den Globus ein Begriff. Seit 1957 werden in der Eckernförder Bucht einmal im Monat Daten zum Zustand der Ostsee erhoben. Damit ist Boknis Eck eine der ältesten regelmäßig betriebenen marinen Zeitserienstationen weltweit. Um nun auch kurzfristigere Prozesse im Wasser erkennen zu können, haben das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht jetzt zusätzlich ein festes Observatorium in 14,5 Metern Tiefe am Meeresboden installiert, das permanent grundlegende Messwerte erfasst. Der sogenannte „Boknis Eck-Knoten“ hat zum Jahreswechsel den Betrieb aufgenommen. mehr

Der Weihnachtsmarkt in Hamburg

Wunsch oder Wirklichkeit: Weiße Weihnachten in Norddeutschland

„Weiße Weihnachten?! Das gab es früher viel häufiger.“ Dieser Eindruck ist fest in unseren Köpfen verankert. Grüne Weihnachten werden darum schnell dem Klimawandel zugeschrieben. Auswertungen langjähriger Wetterdaten durch Klimaforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) zeigen, dass weiße Weihnachten in Norddeutschland schon immer recht selten waren. mehr

Sedimentproben aus der Nordsee.

Drei Elemente auf einen Streich

Woher kommen das Sediment im Wattenmeer oder der Schlick im Hamburger Hafen? Wie verteilen sich Schadstoffe in der Umwelt? Fragen dieser Art können Wissenschaftler heute durch die chemische Analyse von beispielsweise Spurenelementen in Sediment- oder Wasserproben beantworten. Der HZG-Doktorand Tristan Zimmermann hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das die Aufbereitung der Proben enorm beschleunigt. mehr

Aktuell sind keine Veranstaltungen angekündigt..

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In unserem Weblog berichten wir aus unserem Arbeitsalltag. Von Messkampagnen, Veranstaltungen, Stellenangeboten, Mitarbeiter/innen, Publikationen, Kooperationen ... und mehr.

Wenn Sie wissen wollen, was hinter unserer Forschung steckt. Wir laden Sie ein, uns durch unseren Alltag zu begleiten - er ist alles andere als Routine!

==> unser Weblog

Screenshot ESKP Website

Screenshot ESKP Website

ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs "Erde und Umwelt" der Helmholtz-Gemeinschaft und wird von acht Helmholtz-Zentren getragen.

Die Website eskp.de vermittelt anschaulich und verständlich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich "Erde und Umwelt" können komplexe Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt werden.

==> Beiträge des Helmholtz-Zentrums Geesthacht auf der Wissensplattform ESKP