Helmholtz Forschungsbereich: Erde und Umwelt
Fähre

Meeresforschung mit dem Fährschiff

Zum besseren Verständnis der Prozesse in den Küstenmeeren als auch zur Beobachtung von Kurz- Langzeitveränderungen durch anthropogene, also vom Menschen verursachte Einflüsse, sind kontinuierliche Beobachtungen der Küstengewässer auf verschiedenen Raum- und Zeitskalen notwendig. mehr

Riesen Adventskranz mit 2 leuchtenden laternen, in der Mitte eine Tanne

Die Hoffnung auf weiße Weihnachten schmilzt dauerhaft

In Norddeutschland hoffen wir – wie auch im Rest der Republik – alle Jahre wieder auf weiße Weihnachten. Oft werden wir dabei enttäuscht. Denn es klappt bei uns im Norden unter den heutigen klimatischen Bedingungen nur etwa jedes dritte Jahr. Und auch innerhalb Norddeutschlands gibt es dabei deutliche regionale Unterschiede. mehr

über den Wolken

Hamburgs zukünftiges Klima

Unter dem Motto „Klimaforschung zum Anfassen“ informieren am 2. Dezember die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, die Handelskammer und die zwölf Einrichtungen des KlimaCampus Hamburg über den aktuellen Stand der Klimawissenschaften in Hamburg. mehr

Frachtschiff mit starken Emissionen aus dem Schiffsschlot

Schiffsemissionen

Anfang Oktober diesen Jahres stieß das unter der Flagge Liberias fahrende Containerschiff “Yang Ming Utmost” beim Auslaufen aus dem Hamburger Hafen eine riesige Rauchwolke aus. Dieser Vorfall machte das Thema Schiffsabgase für jedermann, der sich in der Nähe aufhielt, sichtbar. Tatsächlich spielen die von Schiffen ausgehenden Emissionen für die Luftqualität in der Nordseeregion eine bedeutende Rolle. Das haben HZG-Wissenschaftler der Abteilung „Chemietransportmodellierung“ des Institutsteils „Biogeochemie im Küstenmeer“ um Leiter Dr. Volker Matthias anhand einer umfassenden Analyse belegt. mehr

Sturm auf hoher See

Unsere Winterstürme bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst

Während extreme Hitzewellen in einem deutlichen Zusammenhang zum Klimawandel stehen, ist diese klare Abhängigkeit für andere Extremereignisse wie Starkregen, Dürren oder Stürme nicht immer erkennbar. Diese Erkenntnisse wurden jetzt in dem internationalen Bericht „Explaining Extreme Events of 2013 from a Climate Perspective” veröffentlicht. Für den Bericht beleuchteten 20 internationale Forschungsgruppen die Ursachen von 16 im Jahr 2013 weltweit aufgetretenen extremen Wetterereignissen. Auch Dr. Frauke Feser und Prof. Hans von Storch vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht gehören zu den Autoren der international beachteten Publikation. mehr

Symbolbild Weltkugel 20. September

Tag der Forschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Am Samstag, den 20. September 2014 lädt das Helmholtz-Zentrum Geesthacht zwischen 12 und 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf dem gesamten Gelände und in vielen Laboren wird die faszinierende Material- und Küstenforschung präsentiert. mehr

Meer und Steg

UNEP-Bericht zur Entwicklung kleiner Inselstaaten veröffentlicht

Im Rahmen der dritten UN-Konferenz für kleine Inselstaaten in Apia auf Samoa wurde am 2. September 2014 mit dem „GEO Small Island Developing States Outlook“ ein neuer Bericht zu den besonderen Herausforderungen kleiner Inseln vorgestellt. Eine der Autorinnen des Berichts ist Prof. Beate Ratter, Leiterin der Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. mehr

Windräder, Containerschiff, Elbe und Vögel

Ästuare unter Druck

Tide-Ästuare sind Mischungszonen zwischen Flüssen und dem Küstenmeer, deren physikalische, chemische und biologische Dynamik stark von den Gezeiten beeinflusst werden. Gleichzeitig sind diese Ästuare wichtige Wirtschaftsfaktoren als Zugänge zu den großen Seehäfen der südlichen Nordsee. mehr

„Erde und Umwelt – Earth System Knowledge Platform“ ESKP www.eskp.de

Neue Informationsplattform zu Erde und Umwelt

Die Wissensplattform „Erde und Umwelt – Earth System Knowledge Platform“ ESKP geht heute online. Auf www.eskp.de präsentieren Wissenschaftler/innen aus acht Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft aktuelle Forschungsergebnisse und fundiertes Hintergrundwissen zu den Themen „Auswirkungen des Klimawandels“, „Naturgefahren“ und „Ausbreitung von Schadstoffen in der Umwelt“. mehr

Frachtschiff und Abgase aus dem Schiffsschlot

Schiffsabgase über der Nordsee könnten bis 2030 um 25 Prozent steigen

Dr. Volker Matthias vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht hat im Rahmen des EU-Projektes Clean North Sea Shipping die aktuellen Schadstoffemissionen von kommerziell genutzten Schiffen in der Nordsee erhoben. Unter der Annahme von unterschiedlichen Szenarien berechnete der Küstenforscher zudem mögliche zukünftige Emissionen. Die Modelle zeigen: Ohne weitere gesetzliche Regulierungen und technischen Veränderungen der Schiffe könnten die Stickoxidabgase der Schifffahrt bis zum Jahr 2030 um 25 Prozent steigen. mehr

Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums erhält Spektroskopie-Preis

Der Umweltwissenschaftler Dr. Daniel Pröfrock vom Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht wurde für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen mit dem diesjährigen Bunsen-Kirchhoff-Preis ausgezeichnet. Auf der ANAKON Konferenz, die im deutschsprachigen Raum zu den wichtigsten Konferenzen für Analytische Chemie zählt, wurde ihm der mit 2.500 Euro dotierte Preis überreicht. mehr

Küste mit Schafen

Die Bewohner der Nordseeküste befürchten mehr Sturmfluten

„Der Klimawandel ist die größte Gefahr für die Nordseeküste“, meinen 33% der Küstenbewohner. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die vom Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht in 22 Gemeinden der deutschen Nordseeregion durchgeführt wurde. Die aktuelle GKSS-Studie „Heimat, Umwelt und Risiko an der deutschen Nordseeküste – Die Küstenregion aus Sicht der Bevölkerung“ macht gleichzeitig deutlich, dass die Befragten ihre Region als einzigartige und wunderschöne Heimat empfinden. mehr

Plattform FINO3

Große Brecher mit dem Radar im Visier

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht haben ein Radar entwickelt, mit dem es möglich ist, das Verhalten von Meereswellen zu untersuchen. Diese Technik wird ab jetzt in der Nordsee auf der Forschungsplattform FINO3 genutzt, um die Wechselwirkungen von Offshore-Windkraftanlagen und den Seegang zu bestimmen. mehr

Diagramm Lufttemperatur

Klimawandel in Norddeutschland: Hoffnung auf weiße Weihnachten schmilzt

In Norddeutschland hoffen wir alle Jahre wieder auf weiße Weihnachten und statistisch gesehen wären weiße Weihnachten eigentlich fällig - wäre da nicht der Klimawandel. Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, dass in Zukunft weiße Weihnachten in Norddeutschland eine Seltenheit werden könnten. mehr

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In unserem Weblog berichten wir aus unserem Arbeitsalltag. Von Messkampagnen, Veranstaltungen, Stellenangeboten, Mitarbeiter/innen, Publikationen, Kooperationen ... und mehr.

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Screenshot ESKP Website

Screenshot ESKP Website

ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs "Erde und Umwelt" der Helmholtz-Gemeinschaft und wird von acht Helmholtz-Zentren getragen.

Die Website eskp.de vermittelt anschaulich und verständlich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich "Erde und Umwelt" können komplexe Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt werden.

==> Beiträge des Helmholtz-Zentrums Geesthacht auf der Wissensplattform ESKP